PERSOMASTER-X

Vom Rainbow-Deck bis zum Kartenaustauschlauf – erstmals mit DoD-Druck und Mailing-Modul

PERSOMASTER-X setzt neue Maßstäbe für das flexible, hochwertige und kostengünstige Personalisieren von EMV Kredit- und Debit-Karten. Trotz hoher Geschwindigkeiten von bis zu 2.100 Karten pro Stunde benötigt er lediglich ein einziges DoD-Inkjet-Druckmodul, um Vorder- und Rückseite zu beschriften. Dies wird durch ein neuartiges, innovatives Design ermöglicht und führt zu geringerem Kapitaleinsatz und schnellerer Amortisation. Dank seiner Rainbow-Deck-Fähigkeit ist PERSOMASTER-X zudem in der Lage, viele kleine, auch komplett voneinander abweichende Aufträge als ein zusammenhängendes Produktionslos abzuarbeiten, und zwar lückenlos und ohne Unterbrechungen – selbst wenn es sich um Losgröße 1 handelt. Mit dem PERSOMASTER-X können so die Vorteile des brillanten, sehr abriebbeständigen DoD-Drucks für ein noch breiteres Auflagen-Spektrum genutzt werden.

Noch während die Karten personalisiert werden, kann ein optionales Mailing-Modul des PERSOMASTER-X bereits alles für den Versand vorbereiten. Es druckt die entsprechenden personalisierten Anschreiben, appliziert darauf bis zu vier Karten, falzt das Anschreiben, fügt Beilagen hinzu und macht das Mailing versandfertig – alles inline.

Der DoD-Druck ist der bewährte Ersatz für ältere Technologien wie den Thermotransferdruck oder das Hochprägeverfahren. Damit lassen sich die Ausgaben für Verbrauchsmaterialien beim Personalisieren von Bankkarten um bis zu 98 Prozent senken. Die DoD-Technologie wurde bereits 2009 von den großen Kreditkartenunternehmen wie VISA, MasterCard und American Express für alle spezifizierten Kartenprodukte freigegeben.

PERSOMASTER-X kann zahlreiche verschiedene Personalisierungsdatenformate verarbeiten und ist somit einfach in bestehende Infrastrukturen integrierbar. Die perfekt abgestimmte Maschinen- und Softwarearchitektur erlaubt einen äußerst raschen Jobwechsel. Daher ist PERSOMASTER-X die perfekte Lösung für Personalisierungsbüros in jeglicher Größe.

Ute Heiler